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Direkt aus Südafrika!

"Wir können keine Fabrik in Süd-Afrika haben, die nicht weiß, dass die Welt zu uns kommt." Das ist der Geist, unter dem Aktivisten in Süd-Afrika eine „generalstabsmäßige“ Werbearbeit für die 2. IAC geplant haben. Die erste Brigadistin in Süd-Afrika berichtet darüber:

Solidarity for the workers in the Moto-Industry of South Africa

On the 29th of September, the last day for negotiations between NUMSA and the Moto-Industry (i.e. suppliers, garages, car dealership and fitment workshops), we workers at Lear – like all the other suppliers - are starting picketing as the employers have rejected all our demands.

1. Boletín informativo internacional Daimler Renault-Nissan

Queridos colegas, queridos amigos!  En la 1ª Conferencia de los Trabajadores del Automóvil se nos encargó la publicación regular de Boletines informativos sobre la situación y los conflictos en las fábricas de Daimler. Es una lástima que hasta ahora esta Publicación se haya retrasado, esto contradice toda la idea básica de la coordinación internacional de los trabajadores del automóvil. Ya que lamentablemente hasta hoy no he recibido informes de los otros portavoces del Grupo y que el contacto no ha funcionado, les informaré principalmente sobre la Situación actual en Alemania:

"Briefwechsel mit Stuttgarter Fridays-for-future"

Der Pressesprecher der Sindelfinger Automobilarbeiterkoordinierung schrieb: "Liebe junge Menschen, FFF Stuttgart.  Mein Name ist Klaus- Jürgen Hampejs geb.1952 in Stuttgart Heslach, 44 Berufsjahre bei Daimler. Aktiver IGM-ler und in der Internationalen Automobilarbeiter Koordinierung aktiv.  Ich wende mich an Euch, damit ihr wisst: Automobiler sind für Arbeitsplätze und Umweltschutz und gegen ein kapitalistisches Wirtschaftssystem, welches Arbeitsplätze vernichtet und des Profits Willen und unseren Planeten auch zerstört.

Jetzt diskutieren und Anträge dazu erarbeiten: ENTWURF FÜR EIN KAMPFPROGRAMM DER ZWEITEN INTERNATIONALEN AUTOMOBILARBEITERKONFERENZ IN-JOHANNESBURG / SÜDAFRIKA IM FEBRUAR 2020

Die 2. Internationale Automobilarbeiterkonferenz (IAWC) hat als erstes Ziel die Herstellung einer wirkliche Koordination der Kämpfe der Automobilarbeiter. Die internationale Einheit der Arbeiter ist notwendig gegen die Gier der multinationalen Konzerne. Dem dient die weltweite Verbreitung dieses internationalen Kampfprogramms, seine Diskussion im Vorfeld und Verab­schiedung auf der IAWC und die Durchführung von internationalen Automobilarbeiterkonferen­zen. Wir arbeiten auf der Grundlage deren Beschlüsse und Organisationsgrundsätzen. Für die Realisierung dieser Ziele zur Koordination der Automobilarbeiter zur 2. IAWC sollte ein Kampfprogramm erstellt werden, in dem unsere Zukunftsvision und unsere wichtigsten Forde­rungen im internationalen gemeinsamen Kampf präzise formuliert sind.

Organisationsprinzipien der internationalen Automobilarbeiterkoordination

1.) Die „Internationale Automobilarbeiterkoordination“ ist eine kämpferische Bewegung von Einzelpersonen, Initiativen, Organisationen, Gewerkschaften oder Gewerkschaftseinheiten aus der Automobilarbeiterbewegung und ihren Freunden zum weltweiten Zusammenschluss der Arbeiterinnen und Arbeiter aus der Automobil- und Zulieferindustrie.

Das Internationalistische Bündnis protestiert entschieden gegen die Untersagung seiner Gedenkkundgebung auf dem Gelände der Gedenkstätte Buchenwald durch die Stadtverwaltung Weimar und hat sofort entsprechende Rechtsmittel eingelegt.

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten, heute erhielten die Anmelder und vom InterBündnis beauftragte Rechtsanwälte von der Stadtverwaltung Weimar die Mitteilung, dass die Gedenkkundgebung des InterBündnisses und weiterer Kräfte anlässlich des 75. Jahrestags der Ermordung Ernst Thälmanns auf dem Gelände der Gedenkstätte Buchenwald untersagt und von dort an einen anderen Ort zwangsweise verlegt werden soll.