VW
Solidaritätserklärung der FESIM-CGT Spanien gegen den Generalangriff auf die Automobilarbeiter.
29. Juli 2026: Mit dem Video über Instagram erhielten wir über die VW-Konzernkoordinierung eine Solidaritätserklärung von Koordinatoren der Gewerkschaft FESIM (Automobil und Metall) aus Spanien. Das Video wird bei Aufruf automatisch in deutsch übersetzt. Sie sprechen sich dagegen aus, Betriebe in Waffenproduktionsstätten zu verwandeln, fordern die 30 Stundenwoche und würdige Arbeitsbedingungen.
Solidaritätserklärung von Vertrauensleute und Tarifbotschafter:innen im Lufthansa Boden
Liebe Kolleg:innen bei VW und Mercedes
Fest der Arbeiter-Soliarität in Köln
Circa 30 Kolleginnen Kollegen von Ford, Familienangehörige, darunter einige Kinder, Freundin und Freunde kamen am 14. Juli im Naturfreundehaus Köln-Kalk zu einem fröhlichen Fest der Solidarität mit den kämpfenden Automobilarbeitern zusammen Ein vielseitiges und leckeres Buffet hatten die Teilnehmer mitgebracht. Ebenso eine fröhliche und kämpferische Stimmung.
13.07.2026 Solidaritätserklärung der IG Metallmitglieder der Snop Automotive GmbH, Artern (Thüringen),
an die Kolleginnen und Kollegen in allen VW Werken, bei MAN, Porsche, Audi, bei Mercedes und bei Ford, an alle Automobilarbeiter und Arbeiter in den Zulieferbetrieben! Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Solidaritätserklärung an die VW und Mercedes Kolleginnen und Kollegen
Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Generalangriff der Automobilkonzerne geht weiter! Hier bei Ford wurden bereits massenhaft Arbeitsplätze vernichtet und sollen jetzt noch mal ca. 500 Arbeitsplätze bis 2027 vernichtet werden. Bei unserem 24h Streik im Mai 2025 haben wir viel Solidarität bekommen und auch wir sind mit eurem Kampf solidarisch!
Liebe Kolleginnen und Kollegen bei VW,
wir haben heute in einer Pausenversammlung über die Angriffe auf unsere Arbeitsplätze und Rechte beraten und wie wir den Kampf dagegen organisieren.
Solidarität mit den streikenden Audi-Arbeiterinnen und -Arbeitern!
Am 30. Juni 2026 ging die Polizei im Zusammenhang mit dem Arbeitskampf gegen die drohende Werksschließung bei Audi in Neckarsulm massiv gegen solidarische Aktivistinnen und Aktivisten vor. Statt das demokratische Recht auf Protest und Solidarität zu gewährleisten, wurden Solidaritätsaktionen kriminalisiert und der Versuch unternommen, Unterstützerinnen und Unterstützer des Arbeitskampfes einzuschüchtern. Mehrere solidarische Aktivistinnen und Aktivisten wurden festgenommen beziehungsweise in Gewahrsam genommen und erst nach rund fünf Stunden wieder freigelassen. Als ATIF erklären wir unsere uneingeschränkte Solidarität mit den streikenden Arbeiterinnen und Arbeitern in Neckarsulm sowie mit allen Kräften, die ihren berechtigten Kampf für den Erhalt der Arbeitsplätze und ihrer sozialen sowie demokratischen Rechte unterstützen.
Info des Widerstandskomitee gegen die Werksschließung bei Audi Neckarsulm und gegen die Kriminalisierung der Arbeitersolidarität
Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen, unsere erste tolle Soli-Aktion vor dem Volksfest war ein guter Anfang unseres Widerstands gegen die Werkschließung bei Audi. Hunderte Gespräche wurden geführt, 262 Menschen haben sich mit ihrer Unterschrift mit den Audi-Kollegen und den von Polizeigewalt betroffenen Unterstützern solidarisiert.
Erklärung der Koordinierungsgruppe Bundesweiten Montagsdemo
Kein Auto darf mehr vom Band gehen! Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz! Solidarität gegen brutales Vorgehen der Polizei bei Audi Neckarsulm!
Solidaritätsbotschaft der Shramik Ekta Mahasangh, Pune, Indien
5. Juli 2026: Liebe Genossinnen und Genossen, Grüße vom Shramik Ekta Mahasangh, Pune, Indien. Im Namen von Shramik Ekta Mahasangh bekunden wir unsere uneingeschränkte Solidarität mit den Beschäftigten von Volkswagen, Audi, Mercedes, MAN, Porsche und allen Beschäftigten der Automobilindustrie, die gegen Stellenabbau, Werksschließungen und polizeiliche Repressionen kämpfen.
Solidaritätserklärung an die Verteiler des „Vorwärtsgangs“
Köln, den 5. Juli 2026: Ford-Kolleginnen und -Kollegen und Familien: Letzte Woche hat Audi/ VW mehrfach die Polizei gerufen, um gegen solidarische Menschen, gegen Leute von der MLPD, sogar gegen ehemalige Audi-Arbeiter in Rente am Werkstor vorzugehen. VW will 100.000 Arbeitsplätze vernichten und vier Werke schließen, darunter das Audi-Werk in Neckarsulm, was die ganze Region betrifft. Die Leute verteilten die Kollegenzeitung „Vorwärtsgang“, Flugblätter mit Informationen über diese Pläne. Sie stehen den Kolleginnen und Kollegen zur Seite im Kampf um ihre Arbeitsplätze.
Offensiv Bochum an unsere Kolleginnen und Kollegen bei VW und Mercedes : Wir stehen fest an eurer Seite - euer Kampf ist auch unser Kampf!
29. Juni 2026: Offensiv Bochum: An unsere Kolleginnen und Kollegen bei VW und Mercedes: Wir stehen fest an eurer Seite - euer Kampf ist auch unser Kampf! Kolleginnen und Kollegen, der Frontalangriff des VW-Vorstands zur Vernichtung von 100.000 Arbeitsplätzen und Schließung von vier Werken ist ein Angriff auf alle Arbeiter und Gewerkschafter in Deutschland und international. Das gleiche gilt für die Ankündigung der Mercedes-Kapitalisten, eine 40-Stundenwoche ohne Lohnausgleich durchsetzen zu wollen. Das alles, während die Bundesregierung im Auftrag der Monopolkonzerne massive Angriffe auf unsere seit Jahrzehnten erkämpften Lebens– und Arbeitsbedingungen plant!
Solidaritätserklärung der ICOG an die Kolleginnen und Kollegen des VW-Konzerns
29. Juni 2026: Internationale Koordinierungsgruppe: Liebe Kolleginnen und Kollegen, jetzt ist die Katze aus dem Sack. Die Bild-Zeitung als Sprachrohr des deutschen Imperialismus veröffentlicht die Pläne des VW-Konzernvorstands. Sie wollen 100.000 Arbeitsplätze vernichten und allein in Deutschland vier Autowerke schließen. Parallel dazu verkündet die deutsche Regierung einen Sozialkahlschlag bei Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Rente und will den Acht-Stunden-Tag abschaffen.
Solidaritätsresolution des Frauenverbands Courage an die Kolleginnen und Kollegen bei Volkswagen
Kassel, den 27. Juni 2026: An die Belegschaften von VW Emden/ Hannover/ Zwickau und Audi Neckarsulm und im ganzen Konzern: Der Bundesvorstand des überparteilichen Frauenverbands Courage hat sich 27. Juni getroffen und vom neuen Generalangriff des VW-Vorstands auf die Belegschaften erfahren. 100.000 Arbeitsplätze und 4 Werke in Deutschland sollen platt gemacht werden. Das ist ein Angriff auf Familien, auf die Arbeitsplätze der nächsten Generationen – was passiert mit den Zulieferern, mit dem Umland, den Geschäften usw. die alle davon abhängen? Hier sind ganze Regionen in Emden, Neckarsulm/ Heilbronn, Hannover und Zwickau betroffen. Das geht uns alle an.
IAC Braunschweig-Wolfsburg: Aufruf zu Pausenversammlungen bei VW Wolfsburg
26. Juni 2026: IAC Braunschweig-Wolfsburg: Folgende Festlegung wurde von Teilnehmern an der IAC-Bewegung in Braunschweig-Wolfsburg beschlossen.
Nein zur Werksschließung von Audi in Neckarsulm - Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz!
4. Juni 2026: VW-Vorstand Oliver Blume nahm bei der letzten Aufsichtsratssitzung bereits die Schließung von vier Werken in Deutschland ins Visier. Die VW-Werke in Emden, Hannover und Zwickau, sowie das Audi-Werk in Neckarsulm wurden angeführt. Jetzt verdichten sich die Zeichen, dass die Werksschließung bei Audi in Neckarsulm umgesetzt werden soll. Ende Juni werden die letzten 150 von zeitweise über 1600 Leiharbeiter raus gesetzt. Für die noch über 15 000 Beschäftigten steht jetzt die Anforderung sich in Stellung zu bringen und den Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz zu führen. Das erfordert den Einsatz der vollen gewerkschaftlichen Kampfkraft und gegebenenfalls einen selbständigen Streik. Die Konzernzeitung "Vorwärtsgang" erschien dazu am 3. Juni 2026. Wir dokumentieren die Extraausgabe des "Vorwärtsgang" für Audi Neckarsulm. Organisiert konzernweit und international die Solidarität gegen die Werksschließungen und den Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz!
Der Solidaritätskreis gegen Entlassungen und Abmahnungen bei VW Hannover berichtet:
28. April 2026: Hannover: Solidaritätskreis gegen Entlassungen und Abmahnungen bei VW: Kollegen des VW-Werks Hannover wie auch der anderen Werke sind besorgt über den Erhalt und die Zukunft ihrer Arbeitsplätze. Der VW-Vorstand hat aktuell in Zusammenarbeit mit Beratern der Boston Consulting Group eine Bestandsaufnahme des VW-Konzerns vorgenommen. Dabei gehen sie von Überkapazitäten in der Produktion aus. „In den Unterlagen an die 20 Aufsichtsräte sollen vier Werke aufgelistet worden sein, die als besonders kostenintensiv gelten: Die Werke in Emden und Zwickau, das Nutzfahrzeugwerk in Hannover und die Audi-Fabrik in Neckarsulm.“( Hannoversche Allgemeine Zeitung; 29.4.2026) Auch wenn in dem Papier wohl nicht explizit von Werksschließungen die Rede ist, steht die Zukunft dieser Werke auf dem Spiel.
Unterschreibt für die Liste gegen Kriegswirtschaft in der Autoindustrie!
5. April 2026: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft! Wir IGM - Kolleginnen und Kollegen bei VW schauen mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmende Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht. Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise, die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie auszunutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen „Notstand“ ausruft, wird das Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung.
Tribunal gegen Daimler, Porsche, Bosch, Audi & Co.: „Lernen aus dem Niedergang von Detroit – Wir stehen auf für unsere Zukunft"
Die Internationale Automobilarbeiterkoordination in Baden-Württemberg hat am 6. März im Arbeiterbildungszentrum in Stuttgart ein Tribunal durchgeführt. Eingeleitet wurde es mit dem Lied der Kommunarden von Berholt Brecht: „In Erwägung, dass wir der Regierung, was sie immer auch verspricht, nicht trau'n, haben wir beschlossen, unter eig'ner Führung uns nunmehr ein gutes Leben aufzubau'n...“
Wer Zentrum wählt, wählt Faschismus – für eine kämpferische IG-Metall!
29. Januar 2026: Von: IAC-Gruppe Braunschweig-Wolfsburg: Korrespondenz über unseren Einsatz am Drehtor: Es ist seit längerem bekannt, das die faschistische Betriebsgruppe „Zentrum“ in Braunschweig zur Betriebsratswahl antritt. Ihr Listenführer arbeitet in Isenbüttel, was ein sehr kleiner Standort ist und organisatorisch mit zum Werk Braunschweig gehört. Deshalb entschieden wir, genau dort einen Einsatz unserer IAC-Gruppe zu machen (IAC steht für Internationale Automobilarbeiterkoordinierung). Das war genau richtig!
Prozess am Arbeitsgericht Hannover zur Übernahme entlassener Leiharbeiter bei VW
05.12.2025 ab 11:30
— Hannover, Arbeitsgericht, Leonhardstr. 15,
Am Freitag 5. Dezember 2025 findet um 11.30 Uhr ein Prozess vor dem Arbeitsgericht in Hannover statt. Entlassene Leiharbeitern bei VW Hannover klagen auf Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.
„Es geht ums Prinzip“ - VW zeigt sein wahres Gesicht bei der gerichtlichen Bestätigung der Abmahnung
26. November 2025: Solidaritätskreis gegen Entlassungen und Abmahnungen bei VW: Liebe Kolleginnen und Kollegen, auch wenn die Arbeiter bei VW in einer Situation sind, in der akut ihre Arbeitsplätze gefährdet sind, dürfen sie nicht zur Beratung ihrer Situation das Band anhalten, auch nicht kurz. Die Sorgen und Ängste der Arbeiter um ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Familien dürfen den reibungslosen Produktionsprozess nicht stören. So urteilte das Arbeitsgericht Hannover am 25.11. zu der Klage des IGM-Vertrauensmanns Jörn Kleffel gegen VW gegen seine Abmahnung.
"Solidaritätskreis gegen Entlassungen und Abmahnungen bei VW Nutzfahrzeuge Hannover" gegründet
Pressemitteilung Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025 hat sich der "Solidaritätskreis gegen Entlassungen und Abmahnungen bei VW Nutzfahrzeuge Hannover" auf Initiative des Frauenverbandes Courage Hannover gegründet. Der Solidaritätskreis wendet sich gegen den Arbeitsplatzabbau und den damit verbundenen psychischen Druck auf die Belegschaft.
Starker Auftakt für die Spendenkampagne zur 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz
Braunschweig: Korrespondenz zur IAC-Spendengala: Bei bestem Wetter und bester Laune fand am letzten Samstag in Braunschweig die Spendengala zur Finanzierung der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz in Pune/Indien statt. Sie war die erste von insgesamt 4 Spendengalas und einem Spendenkonzert im ganzen Bundesgebiet.
Erklärung des VW Komitee Kassel und verbündeter Kolleginnen und Kollegen gegen Unterdrückung
27. Mai 2025: Seit dem Tarifabschluss kommt VW jede Woche mit neuen Angriffen um die Ecke. Pausen sollen gestrichen werden, Leiharbeiter und Befristete sollen entlassen werden, Outsourcing…. Dagegen steigt der Unmut in den Belegschaften. Begleitmusik der Angriffe ist, dass VW immer mehr Verteiler vor dem Tor verjagt und damit freie Meinungsäußerung unterbindet. Werden hier bald alle Flugblattverteiler verboten?
Ostermarsch 2025 in Kassel
19. April 2025: Dieses eindrucksvolle Bild schickten uns Kolleginnen und Kollegen vom Ostermarsch in Kassel. Vielen Dank und solidarische Grüße nach Kassel.
VW Wolfsburg: Harter Kampf um jeden Arbeitsplatz!
Am 1.4. wurde 368 Zeitarbeiter bei VW Wolfsburg in der Halle 8 (Turan/Tiguan Produktion) mitgeteilt, das sie ab dem 15.4.25 entlassen sind. Sie hatte vermeintlich einen zeitlich befristeten VW Arbeitsvertrag. Schon Tage vorher ging das Thema durch die Presse.
Solidaritätserklärung an die VW–Kollegen von Kollegen von Siemens Energy Berlin
18.12.2024: Wir verfolgen mit großem Interesse dass seit Dezember 200.000 VW – Kollegen an Warnstreiks der IG Metall teilgenommen haben. Ihr fordert die Horrorpläne des VW - Managements mit Werksschließungen, Massenentlassungen und Lohnkürzungen zu Fall zu bringen. Es ist eine Unverschämtheit, dass die Belegschaften die Krisenlasten übernehmen sollen. Wir Kollegen von Siemens Energy Berlin stehen hinter dem Streik um jeden Arbeitsplatz und für höhere Löhne fest an eurer Seite
Solidaritätsgrüße von „Automobilarbeiter and Friends“ Düsseldorf an die Belegschaft Ford Köln
12. Dezember 2024: An die Belegschaft Ford Köln, an die IGM Köln und den IGM Vertrauenskörper von Ford Köln, an „Arbeitersolidarität Köln“
Vom Streik der VW Kollegen in Wolfsburg lernen….
Wir sind als Audi Kollegen nach Wolfsburg gekommen, um dort Solidarität mit den streikenden VW-Kollegen zu zeigen und zu unterstützen.
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