EIN JAHR NACH DER 2.INTERNATIONALEN AUTOMOBILARBEITERKONFERENZ IN JOHANNESBURG SÜDAFRIKA

Vor genau einem Jahr ging in Südafrika die 2.Internationale Automobilarbeiterkonferenz (19.-23.2.2020) erfolgreich zu Ende.
Was hat sich nicht alles getan im letzten Jahr?
Bewegend nicht nur für uns Automobilarbeiterinnen und Automobilarbeiter ist die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise, die durch die Corona-Pandemie angefeuert wurde. Entlassungen, Lohnkürzungen, Schließung von Werken, Kurzarbeit - damit versuchen die Konzerne weltweit die Lasten der Krisen auf uns abzuwälzen. Genauso bedeutend ist aber, dass Arbeiterinnen und Arbeiter weltweit dagegen kämpfen. 250 Millionen waren in Indien am Generalstreik beteiligt. Am 1.Mai 2020 haben sich in vielen Ländern Kolleginnen und Kollegen das Recht erkämpft am 1.Mai auf der Strasse zu demonstrieren. Die beteiligten Kräfte der Automobilarbeiterkonferenz waren oft führend daran beteiligt, dies zu organisieren. Der Erfolg der 2.Internatioanlen Automobilarbeiterkonferenz schlägt sich in einer ständig wachsenden Zahl von Korrespondenzen und Berichten auf der homepage nieder. Macht mit und unterstützt die Internationale Automobilarbeiterkoordination.
 
Wenn wir an die 2. IAC denken, sind unsere Gedanken auch bei zwei Teilnehmer/innen, die im letzten Jahr an Corona verstorben sind. Da ist die Bürgermeisterin von Vereeniging, die eine mitreißende Ansprache vor der Demonstration gehalten hat und da ist Jürgen Wolf, ein langjähriger Begleiter der Automobilarbeiterbewegung aus Bochum.
 
Wer die ausführliche Dokumentation der 2. IAC noch nicht hat, kann sie noch erwerben. Der Preis beträgt 2,50 EUR plus Porto. Bestellung an info@iawc.info
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