Die Belegschaft der Nissan-Fabrik in Barcelona ist in unbefristeten Streik getreten

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(aus einer Korrespondenz aus Spanien) - erst mal mit deepl übersetzt - weiteres folgt....

Wir wollen euch darüber informieren, dass die Belegschaft der Nissan-Fabrik in Barcelona auf unbestimmte Zeit in den Streik getreten ist. Der Grund für den Streik liegt darin, dass zwar ein erheblicher Teil der Belegschaft vorübergehend entlassen wird (aufgrund der Coronavirus-Krise), der Rest der Belegschaft jedoch vom Unternehmen aufgefordert wurde, die Tätigkeit mit dem einzigen Zweck aufzunehmen, einen Auftrag für Mercedes Benz auszuführen. Das Unternehmen hat es eilig, die Produktion noch vor Juni voranzutreiben, da europäische Vorschriften in Kraft treten werden, die die Produktion dieses Modells verhindern werden.

Darüber hinaus droht das Unternehmen seit Jahren mit Massenentlassungen aufgrund der "geringen Rentabilität" der Fabrik, die auf die erreichten Produktionsüberkapazitäten zurückzuführen ist. Deshalb fürchten die Arbeitnehmer um die Zukunft ihrer Arbeitsplätze.

Es lohnt sich, den Mut dieser Arbeiterinnen und Arbeiter zu erwähnen, denn der Streik findet inmitten des Ausnahmezustands in unserem Land statt. Aus diesem Grund behindern die repressiven Organe des Staates ihr Streik- und Demonstrationsrecht, indem sie den öffentlichen Raum besetzen (wir erinnern uns, dass es in Spanien derzeit nicht legal ist, sich in einer Gruppe auf der Straße aufzuhalten). Der Arbeitnehmerausschuss versichert, dass 100% der zum Streik aufgerufenen Arbeitnehmer den Streik verfolgen

Nächste Woche werden sie eine Widerstandskiste einrichten, damit sie den Streik so lange wie nötig fortsetzen können......

Los trabajadores de Nissan inician una huelga indefinida para paralizar la planta de la Zona  Franca

https://www.elperiodico.com/es/motor/20200504/nissan-inicia-una-huelga-indefinida-en-la-planta-de-la-zona-franca-de-barcelona-7949144

 

Den Gewerkschaften gelang es, das Werk in Montcada zu 100 % zu stoppen und damit das Werk in Barcelona ohne Lieferungen und gelähmt zu verlassen.

Das Werk nimmt die Linie 2 wieder in Betrieb, um die Bestellungen für die Abholung der Mercedes X-Klasse zu liefern, die Ende dieses Monats ausgeliefert werden müssen

 

Nissan-Arbeiter beginnen unbefristeten Streik zur Schließung des Werks in der Freihandelszone

Die Belegschaft in den Nissan-Werken in Barcelonas Zona Franca, Sant Andreu de la Barca und Montcada i Reixach wurde heute zu einem unbefristeten Streik aufgerufen, genau an dem Tag, an dem der japanische Multinationale Konzern die Wiederaufnahme des Betriebs plant.

 

Die Gewerkschaften haben zu dem Streik aufgerufen, weil Nissan nicht über die industrielle Zukunft der spanischen Fabriken informiert war. Die Anlage in Montcada i Reixach war die erste, die vollständig stillgelegt wurde. Damit hofft die Gewerkschaftsvertretung, das Werk der Freihandelszone angesichts der fehlenden Lieferungen für heute Nachmittag oder morgen vollständig lahmlegen zu können.

 

Im Moment funktioniert die Freihandelszone normal, aber es wird erwartet, dass es bald einen Mangel an Teilen für die dort produzierten Modelle geben wird. Die Arbeitnehmer treffen sich heute Nachmittag mit dem Coneixement de la Generalitat, dem Rat für Unternehmen, Ángels Chacón, um ihr Anliegen vorzutragen.

 

Die Gewerkschaften fordern das Unternehmen auf, sein Vorgehen für die kommenden Monate zu klären. A priori sollte das Werk in Zona Franca heute die Linie 2, auf der die Pick-ups der Nissan Navara-, Renault Alaskan- und Mercedes X-Klasse produziert werden, wieder in Betrieb nehmen. Der Grund für den Ansturm auf diese Linie (die andere, Linie 1 ist für den elektrischen Transporter e-NV200) ist, dass das Unternehmen eine Bestellung von Mercedes-Benz für sein Modell hat, eine Bestellung, die vor Ende des Monats ausgeliefert werden muss, da sie die Vertragslaufzeit für dieses Modell nicht verlängert haben.

 

Die einzige Wiedereröffnung der Pick-Up-Linie ist diejenige, die die Gewerkschaften auf eine mögliche Schließung des Werks schließen ließ, sobald der Abholauftrag, den sie bei Mercedes für das Modell der X-Klasse haben, erfüllt ist. Die CCOO weist darauf hin, dass "das Management von Nissan die industriellen Zukunftsperspektiven nie geklärt hat und wir uns in einer Situation befinden, die die Grenzen der Unbestimmtheit und Ungewissheit hinsichtlich der Kontinuität der Produktionsanlagen, die Nissan im Staat hat, überschreitet".

 

Der Präsident von Nissan Europe, Gianluca De Ficchy, traf sich vor zwei Wochen telematisch mit den Gewerkschaftsvertretern, gab aber keine Erklärung über die Zukunft ab. Er wiederholt, was er im Januar gesagt hat: "Wir werden vor der Sommerpause noch einmal informiert werden und das Ergebnis der Studie wird allen erklärt werden. Bis dahin setzen wir die Gespräche mit Japan fort".

 

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