Freundschaftsspiel: Bei der Werbung für die Automobilarbeiterkonferenz haben wir uns kennen gelernt

Teilnehmer und Brigadisten der Automobilarbeiterkonferenz und Freunde der Jugendorganisationen Rebell und Communist Youth League (CYL) starteten den Sonntagmorgen mit einem gemeinsamen Fußballspiel in „ihrem“ Township Seboken.

Im Gegensatz zu dem, was man in Deutschland aus den Medien kennt, wurden wir sehr herzlich empfangen. Nach dem ersten lockeren Kicken, Kennenlernen und dem gemeinsamen Mannschaftsfoto gab es zur Begrüßung eine kurze Ansprache. Es ging darum, dass wir das Spiel und den Wettkampf auch mit dem Verständnis auf dem Platz leben, dass wir gestärkt in die Konferenz starten können und gleichzeitig auch die Arbeit der Jugendorganisation vor Ort und ihr Leben kennen lernen und unterstützen. „Friendship in Competition“ fasste der CYL Sprecher zusammen. Für Trikos und Getränke war gesorgt. Sonnencreme war nur für die Brigadisten nötig.
Mit gemischten Mannschaften spielten wir auf dem Großfeld 11 gegen 11. Die ausgeglichenen Mannschaften organisierten das spannende, gute Spiel. Mit 4:3 konnten die Sieger vom Platz.
Das Publikum wuchs im Verlauf des Spiels und nach dem Sonntagsgottesdienst weiter an.
Viele freuten sich über den gelebten Zusammenhalt. Viele wussten schon von der Konferenz. Die CYL und ihre Mutterpartei CPSA (ML) haben schon gut Werbung gemacht und die Kinder und Jugendlichen haben auch Verantwortung für das Kulturprogramm in den nächsten Tagen übernommen.
Dafür war das sportliche freundschaftliche Kennenlernen das richtige Programm am Sonntag.
Nach dem Spiel war der richtige Zeitpunkt, dass wir gemeinsam einige Absprachen machen konnten für die weitere Werbung und einzelne Aufgaben, die wir uns gemeinsam gestellt haben.
Eine Hauptdiskussion ging darum, wie jetzt die Teilnahme aller organisiert wird. Jeder der kommen will, muss kommen können. Einzelne Bauern wollen unterstützen und „supporten“ Workers and farmers together“. Busbesitzer wollen ihr Fahrzeug zur Verfügung stellen. Aber es ist auch noch eine große Herausforderung für die nächsten Tage.
Die herzliche Verabschiedung war der Abschluss des Vormittages im Township.

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