Für Arbeitsplätze und Umwelt am 20.September gemeinsam Druck machen!

Nach Verdi ruft jetzt auch unsere IG Metall dazu auf, sich am 20. September an den Protesten und Streiks zu beteiligen, die seit Monaten von der Bewegung Fridays for Future geführt werden. Ein richtiger Schritt, den wir voll unterstützen und umsetzen werden!
(Korrespondenz aus Sindelfingen)
Aber im Kampf gegen die Klimakatastrophe gilt das gleiche, wie im Betrieb: ein Streik muss weh tun und natürlich während der Arbeitszeit stattfinden. Es sind doch die Konzernchefs die während der Arbeitszeit die Beschlüsse fassen und um des Profites Willen, den Globus gnadenlos ausbeuten und die Umwelt zerstören. Sei es der Dieselbetrug oder die Abfackelung des Regenwaldes. In unserer IGM sollten wir deshalb schon die Frage aufstellen, ob es angemessen ist "wenn....Mitglieder sich im Rahmen der arbeitsrechtlichen Spielräume am Klimaaktionstag am 20. September beteiligen" (so im Aufruf der IGM vom 26.8.2019). Nimmt der eine Globus, und es gibt nur diesen einen, Rücksicht auf arbeitsrechtliche Spielräume? Deswegen ist es wichtig, auf dem kommenden IGM Gewerkschaftstag im Oktober, das Thema nach einem umfassenden gesetzlichen Streikrecht auf die Agenda zu setzen.
Dazu noch aus Esslingen: IMG Esslingen FFF-20190910.jpg