FFF 20.09.2019 - Stuttgart: Umweltjugendbewegung und Arbeiterbewegung

Für die Internationale Automobilarbeiterkoordination ist der Kampf zur Rettung der Umwelt ein zentrales Anliegen

"Wir haben nur diese eine Erde. Sie darf nicht für die Profitinteressen der internationalen Konzerne zugrunde gerichtet werden. Es sind dieselben Konzerne, die für ihren Konkurrenzkampf unsere Arbeitsplätze vernichten, die Ausbeutung steigern, den Leiharbeitssektor ausweiten, und die Umwelt zerstören. Deswegen gehört der Kampf um Arbeitsplätze und Umweltschutz zusammen." (aus dem Aufruf der Internationalen Koordinierungsgruppe zum 20.9.2019)

Erwartet waren 5000, gekommen sind über 25 000 Schüler*innen, Student*innen, Arbeiter*innen, Eltern, Umweltkämpfer*innen.... zum FFF-Weltklima-Streiktag nach Stuttgart. Mit einem Sternmarsch aus drei Richtungen war phantasievoller lebendiger Protest, wie bei den Demos gegen Stuttgart 21, angesagt. Unser Transparent `Automotiveworkers for future` war gut sichtbar, IGM-Fahnen wurden geschwenkt. Die Forderung nach der 30-Stundenwoche mit vollem Lohnausgleich bei Einführung von E-Autos wurde mit unseren Aufklebern verbreitet. Auf der Abschlußkundgebung auf dem Schloßplatz wurde das Kommen von Automobilarbeitern von Daimler Sindelfingen und Stuttgart unter Applaus verkündet. Dieses gemeinsame Auftreten muss sich weiter entwickeln.

Bilder der vielseitigen Demo:

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