International Automotive Workers Coordination
Elf Abmahnungen für Christian Irrgang – wer bietet mehr? Schluss mit dem Abmahnungsterror durch CATL!
Information des Solidaritätskreis für mutige CATL-Kolleginnen und Kollegen, 03.09.2026 Der Solidaritätskreis meldet sich wieder zu Wort. CATL zieht die Daumenschrauben an. Beim Townhallmeeting am 03. September sagte das Management, die Modulproduktion müsse verringert werden - wegen sinkender Nachfrage. Sind das Vorboten von Arbeitsplatzvernichtung bei CATL? Volkswagen will vier Werke in Deutschland schließen und 120.000 Arbeitsplätze vernichten. Ihr seid also nicht alleine! Die Regierung zieht uns durch ihre sogenannten „Reformen“ das Geld aus der Tasche.
Internationaler Kampftag gegen Faschismus und Krieg!
31. August 2026: Aufruf der ICOG zum Antikriegstag am 1. September 2026: An diesem Tag, an dem Tausende von Arbeiter*innen und Jugendlichen weltweit demonstrieren, ruft die Internationale Koordinierungsgruppe der Internationalen Automobilarbeiterkoordination (ICOG) im Namen der Beschäftigten der Automobilindustrie, die sich im November 2025 auf einer Konferenz in Pune in Indien getroffen haben, dazu auf, den Kampf gegen eine gefährliche Eskalation des imperialistischen Kapitalismus, die den Planeten bedroht, zu forcieren.
Solidaritätserklärung an die Streikenden bei BAIC in Gqeberha-Coega Südafrika
20. August 2026: Liebe Kolleginnen und Kollegen, geschätzte Vertreter der Gewerkschaft NUMSA, mit großem Respekt und Wertschätzung möchten wir euch zu eurem bereits über 6 Wochen lang dauernden Streik gratulieren. Wir wünschen euch weiter viel Kraft, Durchsetzungsvermögen und dass ihr eure Ziele in vollem Umfang erreicht. Als Koordinierungsgruppe der Internationalen Automobilarbeiterkoordination stehen wir an eurer Seite und werden weltweit unsere Kontakte und Verbindungen zur Organisierung der Internationalen Solidarität mobilisieren.
Iran: Stoppt die Hinrichtungen
13. August 2026: Erklärung der Gewerkschaft der Beschäftigten der Busgesellschaft von Teheran und Umgebung, Mitglied des Internationalen Gewerkschaftsnetzwerks für Solidarität und Kampf: Heute, da unser Land unter der Last erdrückender Wirtschaftskrisen, grassierender Inflation, des Zusammenbruchs des Rial-Kurses, militärischer Aggressionen durch die USA und Israel, der Fortsetzung eines verheerenden Krieges, wirtschaftlicher Sanktionen, schwerer und weit verbreiteter Repressionen sowie kriegstreiberischer Politik erstickt, reagieren die Herrschenden erneut auf die Forderungen des Volkes nach Brot, Arbeit, Gerechtigkeit, Freiheit und Menschenwürde mit dem gewalttätigsten Instrument der Angst und Einschüchterung: dem Galgen.
Venezuela: Treffen der Automobil-, Autoteile- und Reifenbranche zur Stärkung der Strukturen der Arbeiterinnen und Arbeiter
Korrespondenz aus Valencia (Venezuela), August 2026 – Unter Beteiligung von 60 Arbeiterinnen und Arbeitern wurde im Bundesstaat Carabobo dieses strategische Forum ins Leben gerufen, das auf die Neuorganisation der Arbeiterklasse ausgerichtet ist. Diese Veranstaltung knüpft an die Arbeit an, die von der 3. Internationalen Automobilarbeiterkonferenz in Pune, Indien, vorgegeben wurde. Das Hauptziel des Treffens war es, die Strukturen der Arbeiter*innen neu zu organisieren und zu stärken sowie die internationale Koordination gemeinsamer Aktionen aufrechtzuerhalten.
Internationaler Infobrief Stellantis Nr. 34 – August 2026
Von der Konzernkoordinierung Stellantis in der IAC: Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Konzernherren von Stellantis haben bei der Verkündung ihrer „Strategie“ im Mai viel Mühe darauf verwendet, uns Arbeiter in Sicherheit zu wiegen. Für verschiedene Werke wie Cassino, Pomigliano, Melfi, Mulhouse, Rennes, Saragossa, Vigo oder Rüsselsheim werden große Versprechungen gemacht. Aber es gibt keine Sicherheit für uns, überall wird die Arbeit weiter verdichtet und wir lassen uns auch nicht in angebliche „Gewinnerwerke“ und „Verliererwerke“ spalten.
Kundgebung am 19. August zum Prozess am Landesarbeitsgericht Hannover gegen Abmahnung bei VW aus Tarifrunde 2024
16. August 2026: Der Solidaritätskreis und das Widerstandskomitee Hannover gegen Werksschließung und Entlassungen rufen zu einer Kundgebung am Mittwoch 19. August um 11 Uhr vor dem Landesarbeitsgericht Hannover auf, siehe dazu auch die Ankündigung unter Termine. Wir dokumentieren dazu das Flugblatt des Widerstandskomitee Hannovergegen Werksschließung und Entlassungen.
Philippinen: HÄNDE WEG VOM KMU-VORSITZENDEN JEROME ADONIS!
16. August 2026: Deutsch-Philippinische Freunde e.V.: Aufruf zur Solidarität mit Jerome Adonis, Generalsekretär der Gewerkschaft Kilusang Mayo Uno Philippinen: HÄNDE WEG VOM KMU-VORSITZENDEN JEROME ADONIS! Alle erfundenen Anklagen gegen Gewerkschaftsführer und Aktivisten müssen fallen gelassen werden! Heute, am 13. August 2026, wurde Jerome Adonis, Vorsitzender der Kilusang Mayo Uno (KMU), einem Festnahmeversuch ausgesetzt, nachdem ein Haftbefehl aufgrund erfundener Vorwürfe wegen Verstoßes gegen Artikel 153 des revidierten Strafgesetzbuchs im Zusammenhang mit der diesjährigen Demonstration zum Tag der Arbeit erlassen worden war. An diesem Tag vor 44 Jahren wurden unter der Diktatur von Marcos Sr. der ehemalige KMU-Vorsitzende Felixberto Olalia Sr. und zwölf weitere Gewerkschafter ebenfalls in Manila festgenommen.
Solidaritätsadresse an die streikenden Kollegen des BAIC-Montagewerks in Coega in Südafrika
9. August 2026: Deutsch-Südafrikanische Freundschaftsgesellschaft Marikana: Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir haben auch in Deutschland von eurem mutigen und ausdauernden Kampf gehört. Angesichts der weltweiten Vernichtungsschlacht in der Automobilindustrie ist euer Kampf von enormer Bedeutung. Er ist ein Signal dafür, dass die Automobilarbeiter weltweit in die Offensive gegen das Vernichtungsprogramm der internationalen Monopole wie VW, Daimler und BAIC gehen.
Lernen aus dem Niedergang von Detroit – Wir stehen auf für unsere Zukunft
8. August 2026: Korrespondenz: Die Regierung und Autokonzerne reden von Kosten senken und betreiben einen Generalangriff auf die Arbeiter und Ingenieure und die Jugend. Kennzeichnend für den staatsmonopolistischen Kapitalismus sind aufgeblähte Staatshaushalte und Spekulation. Die Arroganz der Automanager mit ihrer Weltmarkt beherrschenden Stellung führte zum Glauben sie könne weiter auch bei der Umstellung auf E-Autos weiter ausgebaut werden.
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