International Automotive Workers Coordination

Erfolgreiches bundesweite Delegiertentreffen der Automobilarbeiterkoordination

In der Diskussion einigten sich die Delegierten auf 9 Punkte, die sie den Trägergruppen für die weitere Arbeit vorschlagen: Nach langer Zeit war das Treffen am 3. April, wichtig um sich über die Lage zu beraten und gemeinsame Ziele zu formulieren. Es nahmen Delegierte von 7 Trägergruppen darunter von Opel, Daimler, Ford, VW, Audi teil. Wir hätten uns gerne mehr gewünscht. Wir haben den Krieg in der Ukraine verurteilt, der von Russland begonnen wurde und auch von USA/NATO/EU ein ungerechter Krieg ist, der für die jeweiligen imperialistischen Interessen geführt wird.

Solidarität mit der Nationalen Unabhängigen Gewerkschaft für Arbeiter*innen in der Automobilindustrie (SINTTIA)!

27. April 2022: Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir, Automobilarbeiter*innen aus der ganzen Welt, bringen unsere Solidarität mit den tapferen GM-Arbeiter*innen in Silao, Mexiko, zum Ausdruck, die sich vor kurzem organisiert und für die Gründung der unabhängigen Gewerkschaft SINTTIA gekämpft haben und die jetzt im Namen von mehr als 6.000 LKW-Bauern ihren ersten Tarifvertrag aushandeln.

Plakat zum 1.Mai

Die Internationale Koordinierungsgruppe dankt unseren Mitstreitern in Brasilien für die Bereitstellung des internationalen Plakats zum 28. April und 1. Mai 2022 in 6 Sprachen.

INTERNATIONALE ARBEITEREINHEIT! AKTIV GEGEN IMPERIALISTISCHE KRIEGE! FÜR FRIEDEN, ARBEITSPLÄTZE, HÖHERE LÖHNE, SCHUTZ DER GESUNDHEIT UND UMWELT!

Aufruf der Internationalen Koordinierungsgruppe zum 28. April und 1. Mai 2022: 5. April 2022: Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir rufen alle Automobilarbeiter, ihre Familien und Mitstreiter auf: Heraus zum 1. Mai dem Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse! Zeigen wir dieses Jahr in allen Ländern mit machtvollen Demonstrationen und Streiks, dass wir entschieden imperialistische Kriege verurteilen und uns aktiv für den Weltfrieden einsetzen.

Solidarität mit Christian Kowoll bei OPEL Bochum

20.3.22 Solidarität der `Freunde der Internationalen Automobilarbeiterkonferenz Sindelfingen e.V.` mit Christian Kowoll bei OPEL Bochum Lieber Kollege und Mitkämpfer Christian, auf unserer heutigen Mitgliederversammlung haben wir den erneuten Angriff auf dich in Form einer fristlosen, außerordentlichen Kündigung durch OPEL in Bochum diskutiert. Es ist ganz offensichtlich, dass deine offensive und kämpferische Haltung abgestraft werden soll, gerade auch im Vorfeld der Betriebsratswahl. Um so erfreulicher ist es, dass kämpferische IG-Metall Betriebsräte, die dich stets unterstützt haben, inzwischen bei eurer Persönlichkeitswahl wieder in den Betriebsrat gewählt wurden und dich sicher weiter unterstützen. Wir erklären uns vollkommen mit dir solidarisch und fordern die Werkleitung von OPEL Bochum auf, die Kündigung sofort zurück zu nehmen. Wir wünschen dir viel Kraft und Durchhaltevermögen – sie dürfen mit ihrer Einschüchterung und

Erklärung der IGM-Vertrauenskörperleitung Daimler Truck Wörth: Schluss mit dem Krieg!

24.3.2022: Wir verurteilen entschieden den russischen Einmarsch in die Ukraine und sind solidarisch mit der ukrainischen Bevölkerung, den vielen Geflüchteten und den mutigen Antikriegsprotesten in Russland. Wir begrüßen das große Engagement von IG Metallern, auch vom Daimler in Wörth, die die Menschen in Ukraine mit Spenden und praktischer Hilfe unterstützen und sich an Friedensdemonstrationen und Aktionen beteiligen.

Ford IAC-Infobrief 1-2022

März 2022 Die Situation bei Ford (Überblick) Kollegen von vier Ford-Standorten (einer davon ehemals Ford-Bordeaux, jetzt MAGNA Powertrain) haben sich mit einer Resolution gegen den Krieg in der Ukraine, gegen Kriegs- und Aufrüstungspolitik ihrer eigenen Regierungen und für aktiven Widerstand positioniert.

Arbeiter spenden für Arbeiter: 1% vom Monatslohn/Sonderzahlung

20.3.2022 Seit Anfang März kann über Solidarität International e.V. für in Not geratene Familien in der Ukraine gespendet werden. Dazu wurde vom Koordinierungsrat der Arbeiter in der Ukraine und von einer Bergarbeitergewerkschaft in der Ukraine ein Notfonds eingerichtet. Der Koordinierungsrat der Arbeiter in der Ukraine hat erklärt: „Es stehen viele Unternehmen in Kiew und anderen Städten still, und die Menschen können ihren Lohn nicht bekommen, der in der Regel erst am Ende des Monats ausgezahlt wird.

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